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Therapiebegleithunde sind für beeinträchtigte Kinder weit mehr als nur tierische Begleiter – sie sind Brückenbauer. Durch ihre ruhige, wertfreie Art schaffen sie Vertrauen, fördern emotionale Sicherheit und helfen Kindern, sich zu öffnen. Sie motivieren zu Bewegung, unterstützen die Kommunikation und stärken das Selbstbewusstsein. Gerade Kinder mit körperlichen, kognitiven oder sozialen Herausforderungen profitieren davon, weil der Hund ohne Erwartungen reagiert und den Menschen so annehmen wie er ist.
„Mental Health Zonen“ sind mobile, schnell umsetzbare Pop-up-Entspannungszonen, die an Schulen, Jugendzentren oder bei Veranstaltungen aufgebaut werden können. Diese Räume bieten Jugendlichen einen sicheren Ort, um Stress abzubauen, Ruhe zu finden und sich mit niederschwelligen Tools rund um psychische Gesundheit auseinanderzusetzen. Die Räume werden von Jugendlichen mitgestaltet, wodurch Partizipation und Identifikation gestärkt werden